Mittwoch, 29. September 2010

Auf zu neuen Abenteuern!

Schulhof (leider bei Regen) - Pati de l'institut (mala sort que pluji(?) a la foto

So koennen wir unsere Waesche nur am Wochenende trocknen:-P Aixi només podem secar la roba durant el cap de setmana:-P
Sooooo heute melden wir uns zum erstem mal aus der neuen  "Heimat". Gestern Abend sind wir, nach ca 4stuendiger Busfahrt (in Hoellentempo versteht sich) in Riobamba angekommen. Kaum ausgesteigen kam auch schon unsere Schulleiterin und deren Mann und haben uns in ihren Pick up gepackt und zur Schule verfrachtet. Unsere Bleibe ist eigentlich ne kleine Wohung, wir machen jetzt sozusagen ne WG und behausen jede ein Zimmer (bisher ohne cucarachas und pulgas, man hoere und staune), ein Bad und ein "Wohnzimmer". Alles natuerlich nicht mit daheim zu vergleichen, aber wir wollten es ja nicht anders. Von Sarahs Zimmer aus kann man direkt in die Kueche runterschauen, wo die Schuelerchen kochen, da sieht man dann weisse Haubchen rumwuseln, die komische Sachen in sicher nicht sauberen Toepfen waschen etc. Aber nicht beunruhigen lassen.
Heute morgen haben uns dann zwei Frauen Fruehstueck ins Zimmer gebracht, ist natuerlich ne Ausnahme, war aber cool :-) Ruehrei, Weckle mit undefinierbarem Kaese und Kaffee!
Dann wurden wir auch schon voll von der Janeth (Schulleiterin, fuer die dies noch nicht wissen) in Beschlag genommen, die beunruhigenderweise ein ziemlich straffes Programm mit uns vorhat. Wir wurden dann der Schulleiterin der Grundschule (die Grundschule ist auf der anderen Strassenseite und gehoert aber auch zu unserer Schule) uebergeben, die uns ALLE Grundschueler namentlich vorgestellt hat. Die Kleinen sind voll suess und haben sich sofort an unseren Rockzipfel gehaengt. Und gestaunt haben sie wie gross wir sind :-D  Eine von uns wird an der Grundschule arbeiten und die andere and der Weiterfuehrenden (an der trotzdem alle wesentlich kleiner sind als wir) wir wissen aber noch nicht wer,was usw..

Jetzt noch kurz was zu unseren letzten beiden Tagen in Quito, bevor wir nach Riobamba gestartet sind: Am Monatg waren wir auch wieder "aemter-maessig" wegem Visum unterwegs, und nachmittags haben wir uns auf Quitos heisses Pflaster begeben: die Altstdt. Im Prinzip waren wir die einzigen "Touris", sind also sofort aufgefallen uns haben uns fast nicht getraut unsere Kameras auszupacken. Die Atmosphaere da war schon krass, irgendwie angespannt und ein ganz kleines bisschen hat man den Hauch von Kriminalitaet gespuert, nicht zuletzt dadurch, dass an jeder Ecke meherer Polizisten standen und vor einerm Haus sogar einer mit Maschinengewehr bereit stand. Als wir dann irgendwann in einen "Saftladen" gegangen sind, hat Maddy die ineteressante Entdeckung gemacht, dass an ihrer Tasche (eigentlich Sarahs) ein schoen gerader Messer-schlitz war. Da hat jemand sein Gleuck probiert, aber erfolglos. Es wurde nichts gestohlen. Trozt leichtem Schock sind wir dann aber NICHT panisch von Dannen gezogen, sondern mutig und zum Trozt aller weitermaschiert, natuerlich noch aufmerksamer, dass uns ja keiner was klaut.
Dienstag mussten wir dann wieder zu den Aemtern, wurden noch zu nem falschen geschickt, sodass wir extra Taxi Geld verschwendet haben (war aber interessant mal einen anderen Stadtteil zu sehen), und als wir dann endlich das Richtige gefunden hatten, wurden wir weggeschickt weil zu viel los war. Die Beamtenschaft ist echt ueberall gleich. Irgendwann hatten wir dann aber doch was wir wollten, und jetzt sind wir stolze Besitzerinnen eines ecuadorianischen Ausweises :-) :-)

Dienstag, 28. September 2010

Llegada

Bones gent!!!
Ara, intento traduir el que hem escrit en alemany però heu de saber que es impossible:-P No mireu l'ortografia!!
Primer de tot: Hem arribat molt be!!
Per ells que ho volen saber una mica més exacte tenim aqui una versió més llarga:
Després de despedir (PUNTUALISIM) molta gent al aeroport de Zurich la gent van veure com ens vam primerament equivocar i anar a la direcció falsa i tornar poca estona després. Finalment vam agafar l'avió correcte i poc desrés vam sortir a l'aeroport de Madrid, que ens va impresionar molt, tantes botigues i tan gran!! Amb un shuttle tren vam arribar al Gate U on vam veure les primeres persones ecuatorianes. Llavors vam entrar un avió de "LAN" molt luxurios (mantes,mpltes pelicules per triar, ...) on ens vam quedar 11 hores fins arribar a Guayaquil. Allà hi va haber un "stop tecnic" (nosaltres pensàvem que havien de posar cerosina) però en realitat haviem de sortir i esperar una hora més. El mínim era llavors que vam marxar amb les mantes que creiem que s'havien de deixar a l'avio. A Guayaquil primerament estávem a un lloc equivocat però gracies als nostres conèixements de castellà (creyem que sense és impossible viatjar aqui!) ho vam notar. Vam entrar el tercer avió i després de mitja hora vam arribar ja a Quito. És molt fort aquest aeroport perquè está al mig de la ciutat!
El temps estava bé, uns núvols però bona temperatura.Els últims dos díes estava igual, només a les tres mes o menys plou una estona.
Despres de sortir de l'avió i agafar les nostres mochiles gegants vam sortir de l'aeroport amb molta esperanca de veure algú del hotel amb els nostres noms al póster. Tothome alla ens va mirar i ens haurien emportat però ningú del nostre hotel. LLavors vam agafar un altre taxi que un noi allà ens va oferir també per 10 dolars (es molt aqui!) i un home ens va emportar a aquesta ciutat tan gran i impresionant. No es podia posar cinturo ni res pero el traffic tampoc va ser molt perillos el diumenge.  Només vam quasi aixafar un gos^^
Al Hotel no es van preocupar per no haver-nos buscat al aeroport i ens van donar caffe i suc (molt bo!!!) fins que la habitacio va estar netejada. El Hotel és molt macu, molts colors i plantes i tot! Ja posarem fotos!!
Ara hem d'arreglar el visa, es una mica complicat pero "no hay problema"!!!
Miles saludos y abrazos!!

Sonntag, 26. September 2010

LLegada



erschreckende Entdeckung - descubriment que asusta



Quito Altstadt - ciutat vella de quito


im Hostal



Hallo ihr Lieben! Obwohl ihr es uns nicht zugetraut haettet (wahrscheinlich dank der vielen Schutzengel) haben wir ecuatorianischen Boden betreten.
Fuer die, die es genauer wissen wollen folgt hier eine ausfuehrlichere Version:
Nachdem wir (PUENKTLICHST) am Zuericher Flughafen eine grosse Meute verabschiedet hatten, konnte diese erst einmal beobachten, wie wir in Richtung falsches Gate und kurz darauf hinter der Glaswand in die entgegengesetzre Richtung von Dannen zogen. Wir schafften es dann aber in den richtigen Flieger und fanden uns bald darauf staunend am Madrider Flughafen wieder, angetan von dessen Groesse und dem Shoppingbereich. Mit einem Shuttle-Zug erreichten wir schliesslich das Gate U, wo Maddy erst mal ihre Wollsocken zum Trocknen auspackte und wir schon ecuatorianische Gesichter erblickten. Auf gings zum 11-stuendigen Flug nach Guayaquil. Uns erschien der LAN-Flieger ziemlich luxurioes (sehr grosses Filmangebot und jeder hat einen Bildschirm), unser Sitznachbar war eher genervt (wahrscheinlich weil sein Bildschirm als einziger nicht funktioniert hat haha). Interessanterweise mussten bei dem sogenannten "technischen Zwischenstopp" in Guayaquil alle aussteigen, wovon wir keine Ahnung hatten und nur widerwillig folgten wir mal wieder der Menge (weil die meistens Recht hat). Immerhin sind wir jetzt stolze Besitzerinnen einer LAN-Fleecedecke, die haben wir naemlich GESTOHLEN (und es war MADDYS Idee). Als wir dann mal im Guayaquiler Flughafen drin waren, befanden wir uns bloederweise in der falschen Reihe (scheiss Menge), eine Flughafenangestellte brachte uns aber wieder auf den richtigen Weg und nach einer weiteren Stunde Warten ging die Reise auch schon dem Ende zu; nach nur einer halben h erreichten wir unser Ziel, wo es zum Glueck waermer war als die angekuendigten 6 Grad.
Voller Hoffnung (dass die vom Hotel uns wie abgemacht holen) schritten wir zum Flughafenausgang, wo viele Maenner mit Schildern uns gerne mitgenommen haetten, aber leider war "der Richtige" (fuer Sarah) nicht dabei (die hatten uns anscheinend trotz Anmeldung vergessen). Also standen wir eine Weile so richtig bloed mittendrin (gefuehlsmaessig wie im Zoo) bis ein freundlicher, gutaussehender und hoechst engagierter Flughafentaximitarbeiter ein Grossraumtaxi nur fuer uns allein organisierte. Anschnallgurte gabs natuerlich nicht, der Verkehr war wenig spektakulaer, ausser dass wir fast einen Hund ueberfahren haetten und der Taxifahrer unserer Meinung nach die Gegenspur benutzte.
Im Hotel angekommen (es war knapp 9 Uhr morgens) wurden wir erst mal Kaffee trinken und surfen geschickt weil unser Zimmer noch nicht fertig war. Das Warten hat sich aber gelohnt, denn wir haben die absolut Top-Ehe-Suite mit eigenem Terassenzugang und Haengematte (Bilder folgen). Wir lieben dieses Hotel (es ist so schoen bunt, sauber und bepflanzt)!!
Wir sind jetzt auf den Gang zum Amt und den Altstadt Rundgang, Quito abchecken halt, gespannt :-)
Miles saludos y abrazos!!