(El títul está en castellà perquè ja no savía si serpiente existeix en catalá, quina vergonya!!)
El cap de setmana passat vam anar les tres Sarah, Julia (una altra alemana que va arribar fa dues setmanes I també treballa en l´institut) I jo al Tena, una ciutat a la part de l´Ecuador que es diu Oriente. Justament després d´acabar les classes el divendres passat vam anar a Riobamba al Terminal oriental I agafar l´únic bus que hi havia per anar al Tena. Allà feia molta calor i es un lloc molt humit(?). Així que després de 10 minuts for a del bus que ens va portar (viatge de 5 hores, no es res en aquest continent…) ja estávem sudant moltísim. Vam llavors anar a un hotel on ens van donar inmediatament sense veure ni els noms ni donar la tovallola (?) la nostra habitació. Va ser la primera vegada aquí que vam agafar una habitació amb gent desconeguda, una de Bèlgia i un d´Holanda. La mateixa nit vam parlar amb un home que ens va organitzar un tour a la selva pel dissabte. Aquesta excursió va costar 40 dolars que ens semblava bastant car però vam tenir un guía personal I jo diria que va estar molt bé. Llavors, el dissabte a les nou del matí, nosaltres tres ja estávem esperant preparades va aparèixer aquest guía, un noi indígen jove, amb cabells llargs:-D Ja us imagineu. Ens vam posar unes botes immenses I va comencar l´aventura amb un “jeep”. En un lloc desconegut a les voreres de la selva ens va deixar el “carro” com diuen aquí I a partir de llavors vam seguir el nostre guía, pujades I baixades fortes, creuant rios,… Al mateix temps vam aprendre bastant sobre plantes medicinal del bosc. El guía Nixon es va enfadar una miqueta perquè ens anava dient els noms (majoriament en Quichua) I nosaltres no vam poder memoritzar res:-D Però al menys sabem ara com es pot fer un té contra dolor de la pancha I com pots fer una trampa per una anaconda. A més el Nixon ens va pintar la cara y les unyes (?) amb un suc d´unes fulles. També s´ha de dir que a partir d´entrar la selva estávem amb una corona de fulls – l´argument del nostre guía: “La madre Tierra tiene que estar más en contacto con ustedes” Jajaja… No savem encara si era un programa de turistes o si es veritat. Així vam seguir la caminata durant una bona estona, pujant (llavors el Nixon sempre va comencar a còrrer més), baixant, buscant el camí perquè estava tancat l´altre. Quan vam arribar a un mirador, vam poder gaudir d´una vista molt bonica I jo vaig pujar a un árbol. Uau, quina vista!! Tot estava verd I molt macu. En el camí vam veure també ous de “serpiente”, aranyes I la “serpiente X”, una molt tòxica. Aquella estáva sota una roca I feia com si no fos viva. Però després de que el Nixon li va molestar prou va moure uns deu centímetros, jo esperava que ens ataqués:-D On hi havia un arbre (crec que era de nous) vam fer una pausa I menjar formigues. Riquísim! Al menys millor que “cuero de chancho” (cuero del porc). Tenia un gust acid, com un limó(?). Abans de la segona pausa vam imitar a Tarzan I agafar una liana com un “columpio”. Més tard vam arribar a una “cabaña” on el Nixon va preparar una comida: guacamole, tomàquet, pebrot, pa, galletes, pinya I atún(?). En principi ja havíem de tornar però ens faltava una part molt important: fer artesanía. Així que el Nixon ens va posar tres fils (=hilo?) I poc després totes tres vam tenir una pulsera maca. Si tot hagués anat normal hauríem d´haver-nos banyat en un lloc molt bonic però en lloc d´això vam fugir de la selva I dels perills de la nit. En fí, vam arribar I encara era clar, vam sobreviure l´aventura:-)
Alles begann damit, dass wir mal wieder was „Grosses“ machen wollten. Also stuermten wir (Maddy, Sarah und Julia, unsere neue Mitbewohnerin, die wir freudig als Dritte im Team begruessten) gleich nach Schulschluss los, um den einzigen Bus zu erreichen, der uns nach Tena, im Urwald bringen sollte. Nach nur fuenf Stunden waren wir dann auch schon da, hatten ein ganzes Baguette und Schoki von daheim verputzt. Als der Bus uns abgeladen hatte, waren wir auch schon total verschwitzt (schwuel ohne Ende) und freuten uns auf eine Dusche im Hotel. Wobei wir natuerlich noch keine Ahnung hatten, welches Hotel uns begruessen werden durfte. Spontan entschieden wir uns dann fuer „A Welcome Break“, wo wir zum ersten Mal ein Mehrbettzimmer nahmen, bzw wurden wir ohne unsere Identität preisgeben zu müssen und Schlüssel zu erhalten zu einem Hollaender und einer Belgierin gesteckt. Weil wir endlich mal eine Jungeltour machen wollten, fragten wir den Hotelbesitzer nach einer Empfehlung, was dann damit endete, dass er ploetzlich verschwand um zu telefonieren (es war 10 Uhr abends) und wir um 40 Dollar leichter waren. Er hatte uns einfach eine Tour gebucht. Um 9 Uhr morgens tauchte dann auch schon unser „Haueptling“ in Form eines jungen Indigena-Touri-Guides auf. Wir zogen dann unsere riesigen Gummistiefel an und los gings auf der Pritsche eines Jeeps (Kommentar vom Guide: In Ecuador ist alles moeglich.) Irgendwo im Nirgendwo wurden wir dann ausgesetzt und folgten ab dann dem Haeuptling ueber Stock und Stein, durch Fluesse, Gestruepp und Matschepampe. Gleichzeitig lernten wir auch noch allerhand ueber die Verwendung von Pflanzen und Blaetter (deren Namen wir uns nicht merken konnten, was unseren Kriegesfueher mehr und mehr verstimmte). Aber immerhin wissen wir jetzt wie man mit Blaettern einen Druckverband macht, aus welchen Blaettern man einen Tee gegen Bauchweh macht (O-ton Maddy: Ich dachte, dass seien natürliche Slipeinlagen.) und wie man eine Anakonda faengt. Haeuptling Nixon schmierte uns noch Farbe aus einer Frucht ins Gesicht und lackierte uns mit einem Blattsaft die Fingernägel und fertig war die Kriegsbemalung. Man muss dazu sagen, dass wir schon seit Betreten des Urwalds eine pflanzliche Krone auf dem Kopf haben, um besser mit dem Wald in Kontakt zu stehen und um Mutter Erde friedlicher zu stimmen, wie uns versichert wurde (haha). Auf unserem langen Marsch kraxelten wir Abhänge hoch und runter (Nixon zog immer bergauf das Tempo besonders an), weil wir ja zu den ganz Harten gehören und einwilligten die schwerere von den leichten Strecken zu gehen (der Guide erzählte von einer dicken Amerikanerin, die beim Aufstieg in Tränen ausbrach, aber wir natürlich nicht). Nachdem wir dann „ganz oben“ im Regenwald ankamen und die Aussicht ueber das viele Gruen geniessen konnten, hatte eine von uns tatsaechlich noch genug Kraft um in Socken einen Baum hochzuklettern, waehrend die anderen beiden schon von vornherein vom Haeuptling als „medio debil“ (halb schwach) abgestempelt wurden. Koennt euch ja jetzt ueberlegen, wer die „Starke“ war. Auf dem Weg begutachteten wir noch Schlangeneier (ziemlich grosse, gruene Dinger), Spinnen und die Schlange X. Die lag einfach unter einem Felsvorsprung und tat so, als waere sie keine Schlange. Nachdem Nixon sie aber genug geaergert hatte, bewegte sie sich zehn Zentimeter und wir glaubten endlich, dass sie echt war. An einem besonderen Nussbaum machten wir Rast und vesperten Ameisen. Leckerer als Schweinshaut, eindeutig. Hatten so einen saueren Geschmack, aehnlich der Zitrone. Vor der zweiten Rast machten wir es Tarzan gleich und schwangen an einer echten Liane (an der unten ein Sitzteil mit Seil befestigt war), beim Zuerueckschwingen musste Nixon allerdings als Stossdaempfer herhalten, damit wir nicht an einen Baum knallten. Irgendwann kamen wir bei einer sog. Cabaña an und bekamen (um 4 Uhr nachmittags) Mittagessen. Guacamole, Tunfisch, Tomate, Paprika, Zwiebel, Brot, Kekse, Ananas unso. Eigentlich haetten wir schon laenger wieder auf dem Rueckweg sein sollen, aber uns fehlte noch ein wichtiger Punkt im Programm: Artesania selber machen. Leicht gestresst spannte Nixon drei Schnuere fuer jede und bald hatten wir unser eigenes Armband angefertigt. Waere alles normal gelaufen und hatten wir den Zeitplan eingehalten (Nixon fands wohl so schoen mit uns) hatten wir an einer echt tollen Stelle baden koennen aber stadtdessen war Flucht aus dem Regenwald und vor den Gefahren der Dunkelheit angesagt (da wuerden dann naemlich die Schlangen auftauchen). Der Wald spuckte uns tatsaechlich auch wieder bei Tageslicht aus, wir hattens ueberlebt.Natuerlich waren wir geschafft, natuerlich waren unsere Beine schwer und natuerlich rief das Bett, aaaaaaaaaaaaaaber wir gingen in die Disko. Mit einem Englaender, zwei Kanadiern (einer davon zwei Meter lang, da schauten alle mehr als rauf) und Nixon.