Erst mal eine gosse Portion Entschuldigung,dass wir so lange nicht geschrieben haben. Vor zwei Wochen haben wir unseren Schuelern, den Lehrern, der Wohnung, Riobamba, etc. Adieu gesagt. Der Abschied von den Schuelern fiel uns da um einiges schwerer als der von den Lehren, die so taten als wuerden wir nur einen Wochenendtrip machen. War jedenfalls nix mit traenenreiche Verabschiedung, auch nicht nachdem wir fuer die Lieblingslehrer noch ein Kaese-Fondue Essen gemacht hatten. Nun gut. Danach gings los mitm Bus nach Guayaquil, schwerst beladen mit allem unserem Hab und Gut. Julia war auch mit von der Partie, die hat sich auch gleich mal eine Woche frei genommen um mit Maddy auf die Galapagos Inseln zu fliegen (das war ja auch wieder so ein Zittern, am Dienstag ging der Flug und am Freitag davor war in ecuador an den Kuestenregionen und den Inseln Evakuierung wegen Tsunami-Alarm angesagt, kamen aber Gott sei Dank nur ein paar Wellchen). Sarah ging waehrenddessen mit Erick nach Montañita (Suf-Strand Ecuadors, wo wir kurz vorher ueber Fasnacht schon alle einmal waren, haben Surf-Vesuche gestartet und das Ambiente bestaunt: Da wimmelts nur so von alternativen Leuten: Kiffer (wer nicht kifft ist die Ausnahme Oo), Argentinier die am Strassenrand ihren Schmuck verkaufen, tausend Rasta-leute,...dazwischen rennen dann noch die "Gringos" (Bleichgesichter) aus USA und Europa rum, dieUrlaub machen.) Waehrend Sarah sich also um ihre Braeune kuemmerte und einfach Srandurlaub machte, hat Maddy einiges gesehen:, hier ihr Bericht:
Fuenf Tage Paradies…
Nachdem Mama und Roman nach ihrem Aufenthalt in Galapagos so von diesem angeblichen Paradies schwaermten musste ich natuerlich gleich los um diez zelbst zu ueberpruefen:-D GLuecklicherweise war Julia bereit, mitzukommen und so zogen wir zu zweit los. Nach ca. 2 h Flug erblickten wir am Dienstag Nachmittag auch schon die gruenen Inseln im tiefblauen Meer und stiegen in einer anderen Welt aus: Alles ist sauber, recht streng geregelt, die Leute helfen einem, auf Kamara etc. aufzupassen anstatt es dir zu klauen, die Haeuser und Strassen sind sehr gepflegt, kein Muell liegt rum und alles hat natuerlich seinen stolzen Preis. Am ersten Tag gingen wir gleich los (nach einem erfrischenden Bad in einer Lagune, es ist naemlich echt sauheiss) um Touren fuer die naechsten Tage zu buchen. Wir wollten ja unbedingt zum beliebtesten aller Ziele – Bartolomé. Wie es schien hatten wir Pech und fuenf Agenturen meinten alles sei voll. Kurz vorm Aufgeben fragte Julia dann noch bei einer Frau nach und –wahnsinn- sie hatte noch was fuer Freitag. Am Mittwoch gingen wir mit einer Tour – Durchschnittsalter 50 Jahre – auf Floreana. Wir kamen 15 Minuten zu spaet an und prompt wurden wir vom Tourenverkaeufer angemotzt warum wir so spaet kommen-HAE??? Wir mussten dann aber natuerlich trotzdem nochmal ne Viertelstunde warten bis es auf einem Schnellboot losging. Julia und ich sassen oben beim Fahrer, ein richtiger dicker rauher aber moega lustiger Seemann und wurden auf der Fahrt pitschnass aber hatten es ziemlich lustig. Auf Floreana gabs “Piratenhoehlen” (nicht sehr spektakulaer) zu sehen und ein feines Mittagessen=D Danach gingen wir schnorcheln, das war schon aufregender. Julia und ich hatten ziemliche Anfangsprobleme und taten uns schwer, direkt vom Boot aus loszuschnorcheln aber die Crew half uns dann und so sah ich tatsaechlich eine MEERESSCHILDKROETE unter mir, viel bunte Fischchen, Seeloewen,… Beeindruckend!
Am naechsten Tag gingen wirs etwas ruhiger an –guckten die Charles Darwin Station an, erhielten da eine kostenlose Fuehrung von nem netten Guide (die da alle mega fette Uhren und Handys haben!!!!!) und gingen am Nachmittag an den schoensten Strand den ich bisher gesehen habe: Tortuga Bay. Weisser Sand, Palmen, tuerkises Wasser, endlos… und im Wasser sieht man Rochen, Fische, Iguanas (Leguane),… herrlich!
Am Freitag war dann die Tour nach Bartolomé, und uns wurde nicht zu viel versprochen! Die Landschaft ist der pure Wahnsinn!!! Leider habe ich jetzt gerade kein Foto hier, nur das koennte euch eine Vorstellung vermitteln. Dort waren wir dann auch nochmal schnorcheln und es war NOCH BESSER als das letzte Mal. Das Wasser ist kristallklar, die Fische schwimmen ohne Angst an dir vorbei, wieder sah man Seeloewen und einen suessen Pinguin. Das wars dann auch schon, aber vermutlich nicht das letzte Mal Galapagos:-D
Nachdem Mama und Roman nach ihrem Aufenthalt in Galapagos so von diesem angeblichen Paradies schwaermten musste ich natuerlich gleich los um diez zelbst zu ueberpruefen:-D GLuecklicherweise war Julia bereit, mitzukommen und so zogen wir zu zweit los. Nach ca. 2 h Flug erblickten wir am Dienstag Nachmittag auch schon die gruenen Inseln im tiefblauen Meer und stiegen in einer anderen Welt aus: Alles ist sauber, recht streng geregelt, die Leute helfen einem, auf Kamara etc. aufzupassen anstatt es dir zu klauen, die Haeuser und Strassen sind sehr gepflegt, kein Muell liegt rum und alles hat natuerlich seinen stolzen Preis. Am ersten Tag gingen wir gleich los (nach einem erfrischenden Bad in einer Lagune, es ist naemlich echt sauheiss) um Touren fuer die naechsten Tage zu buchen. Wir wollten ja unbedingt zum beliebtesten aller Ziele – Bartolomé. Wie es schien hatten wir Pech und fuenf Agenturen meinten alles sei voll. Kurz vorm Aufgeben fragte Julia dann noch bei einer Frau nach und –wahnsinn- sie hatte noch was fuer Freitag. Am Mittwoch gingen wir mit einer Tour – Durchschnittsalter 50 Jahre – auf Floreana. Wir kamen 15 Minuten zu spaet an und prompt wurden wir vom Tourenverkaeufer angemotzt warum wir so spaet kommen-HAE??? Wir mussten dann aber natuerlich trotzdem nochmal ne Viertelstunde warten bis es auf einem Schnellboot losging. Julia und ich sassen oben beim Fahrer, ein richtiger dicker rauher aber moega lustiger Seemann und wurden auf der Fahrt pitschnass aber hatten es ziemlich lustig. Auf Floreana gabs “Piratenhoehlen” (nicht sehr spektakulaer) zu sehen und ein feines Mittagessen=D Danach gingen wir schnorcheln, das war schon aufregender. Julia und ich hatten ziemliche Anfangsprobleme und taten uns schwer, direkt vom Boot aus loszuschnorcheln aber die Crew half uns dann und so sah ich tatsaechlich eine MEERESSCHILDKROETE unter mir, viel bunte Fischchen, Seeloewen,… Beeindruckend!
Am naechsten Tag gingen wirs etwas ruhiger an –guckten die Charles Darwin Station an, erhielten da eine kostenlose Fuehrung von nem netten Guide (die da alle mega fette Uhren und Handys haben!!!!!) und gingen am Nachmittag an den schoensten Strand den ich bisher gesehen habe: Tortuga Bay. Weisser Sand, Palmen, tuerkises Wasser, endlos… und im Wasser sieht man Rochen, Fische, Iguanas (Leguane),… herrlich!
Am Freitag war dann die Tour nach Bartolomé, und uns wurde nicht zu viel versprochen! Die Landschaft ist der pure Wahnsinn!!! Leider habe ich jetzt gerade kein Foto hier, nur das koennte euch eine Vorstellung vermitteln. Dort waren wir dann auch nochmal schnorcheln und es war NOCH BESSER als das letzte Mal. Das Wasser ist kristallklar, die Fische schwimmen ohne Angst an dir vorbei, wieder sah man Seeloewen und einen suessen Pinguin. Das wars dann auch schon, aber vermutlich nicht das letzte Mal Galapagos:-D
Nach den 5 Tagen fand Maddy dann auch den Weg nach Montañita und das Duo wurde zum Trio. Strandurlaub ging weiter, allerdings mit der Einschraenkung, dass man irgendwie nicht mehr so schoen ins Wasser gehen und zwischen den Wellen (ca 1 bis 3 Meter)durchtauchen konnte, sich durchwirbeln lassen konnte. Das Meer hatte naemlich jetzt igendwie seine Tage und spinnte rum. Erstens war es total aufgewuehlt, die Stroemung war saustrak udn gegen Nachmittag mussten wir regelmaessig unser Zeug zusammen packen um weiter nach hinten zu gehen weil der ganze Strand ueberflutet wurde, so weit kam das Wasser hoch. Eines Tages kams dann zum Eklat und es ist tatsaechlich ein Tourist, der mit zwei Freunden zu weit rausgeschwommen ist und nicht mehr zurueckkonnte, ertrunken. Das war ziemlich erschreckend.
Nachdem wir die Zelte in Montañita dann auch abgebrochen hatten, gings nach Huaquillas, haben aus Ecuador ausgecheckt, noch eine Nacht dort uebernachtet und Plaetze in einem Schlafbus von Tumbes nach Lima reserviert. Das Dumme war dann, als wir gestern in Tumbes ankamen, erfuhren wir , dass alle Buslinien streiken und der Bus nicht faehrt. Also hingen/haengen wir hier fest, probierens aber heute nochmal, wird auch klappen. Dann stehen 20 Stunden Busfahrt mit Bord Service an, bis wir hoffentlich wohlbehalten Perus Hauptstadt begruessen duerfen.
Wir melden uns wieder sobald unsere Reiseerlebnisse, die Zeit, das Intenetcafe blablabla es ermoeglichen.
Saldudos y abrazos
Sarah und Maddy